Wie für die meisten Säugetiere ist auch für Kaninchen wichtig - und für sie als sehr soziale Tiere ganz besonders - dass sie nicht ohne Artgenossen leben. Dies gilt ebenso, wenn sie mit Meerschweinchen gemeinsam gehalten werden, denn auch diese können den Artgenossen nicht ersetzen. Leben noch andere Tiere im Haushalt, muss besonders für Jungtiere Vorsicht gelten, denn für Katzen z.B. passen sie noch in ihr Beuteschema. Kaninchen sind zum Teil sehr schreckhaft und in der Flucht kann ein Wohnzimmer recht schnell zur Falle werden. Bei gegenseitiger Gewöhnung lernen jedoch Kaninchen sehr schnell, von wem Gefahr droht.

Katzen sind verspielte Tiere, die sich mit Vorliebe anschleichen. Mit ihren Scheinangriffen können sie Kaninchen so heftig erschrecken, dass diese panisch flüchten und sich dabei erheblich verletzen. Normalerweise kennen Kaninchen ihr Revier mit den Fluchtwegen sehr genau - aber Gegenstände, die erst kürzlich ihren Platz wechselten, können ihnen leicht zum Verhängnis werden. Kaninchen erkunden ihr Revier täglich. Dabei werden auch Fluchten geübt, um jederzeit einen geschützten Platz erreichen zu können.

Bilder, die für sich sprechen...

Bei dem Schutz kann man gut entspannen...

...oder paßt mit auf.

Werden Kaninchen mit anderen Tieren "vergesellschaftet", ist immer Vorsicht geboten - vor allem bei Jungtieren. Sie sollten immer beaufsichtigt werden, auch wenn man meint, seinen Hund gut zu kennen.

Suchbild: Wer ist das Kaninchen?

Was will die denn an meinem Futter? Wer ist das denn?

Liebe...