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ad libitum
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lateinisch nach Gutdünken, nach Belieben;
in der Fütterung ist damit die freie Aufnahme einer beliebigen Menge
Futter gemeint (Heu ad libitum bzw. Heu ad lib. heißt
also, die Tiere haben immer Heu zur Verfügung)
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Adermin
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Vitamin B6, Bakterienwuchsstoff
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Adipositas, Adiposität, adipös
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Fettleibigkeit, Fettsucht; starkes Übergewicht durch eine über das normale
Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen -
als ursächlich gilt mangelnde Bewegung
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adult
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Erwachsen, Synonym für die Lebensphase nach der Geschlechtsreife
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aerob
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Bezeichnung für Lebensprozesse oder -formen, die Sauerstoff zum
Überleben benötigen
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Aflatoxine
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natürlich vorkommende Mykotoxine
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akut
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Bezeichnung für schnell ausbrechende Krankheiten von relativ kurzer
Dauer
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Alfalfa
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ursprünglich arabische Bezeichnung für Luzerne, die auch in Amerika
verwendet wird
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Aminosäuren
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organische Verbindungen mit mindestens je einer Amino- (-NH2) und
einer Carboxylgruppe (-COOH), Bausteine von Eiweißen (Proteinen). Essentielle
Aminosäuren können nicht vom Körper gebildet werden und müssen daher über die
Nahrung zugeführt werden.
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Amygdalin
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Kristalliner Stoff, der in Gegenwart von Wasser Blausäure abspaltet.
Samen von Steinfrüchten enthalten Amygdalin in höheren Konzentrationen.
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Amylase
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Enzyme, die sowohl im Pflanzen- als auch im Tierreich vorkommen. Sie
spalten Polysaccharide wie z. B. Stärke und bauen sie ab. Amylase wird in der
Bauchspeicheldrüse (Pankreas-Amylase) sowie den Speicheldrüsen der Mundhöhle
(Speichel-Amylase, α-Amylase, Ptyalin) gebildet.
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Analgesie
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medizinisch für Ausschalten von Schmerzen durch z.B. Medizin
(Analgetika)
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Anatomie
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Lehre vom Bau des Körpers und seiner Organe
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anaerob
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Bezeichnung für Lebensprozesse oder -formen, die keinen Sauerstoff
zum Überleben benötigen, sondern durch ihn sogar abgetötet werden
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Antioxidationsmittel
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Zusatzstoffe, die Qualitätsverluste des Futtermittels durch
Sauerstoff verhindern
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antiviral
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gegen Viren gerichtet
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Anorexie
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mangelhafter oder fehlender Appetit, Appetitlosigkeit. Bei
vollständiger Anorexie isst der Patient nichts mehr, bei teilweiser so wenig,
dass es für die Erhaltung nicht reicht
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Arterien
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alle Blutgefäße, in denen das Blut vom Herzen wegfließt
(sauerstoffreich)
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Asche
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Aschegehalt im Futtermittel: unverbrennbarer, anorganischer
Rückstand, Mineralstoffgehalt des Futters
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asphärisch
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nicht kugelförmig (sphärisch = kugelförmig)
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Astigmatismus
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Brechungsfehler des Auges, bei der die in das Auge gelangenden
Strahlen nicht in einem Punkt, sondern in einer Punktreihe (Strich) gesammelt
werden (Stabsichtigkeit)
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asymptomatisch
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ohne Symptome
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Bakterien
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einzellige Mikroorganismen, viele Arten sind auch Krankheitserreger.
Kugelförmigen Bakterien werden Kokken genannt, stäbchenförmige Bazillen und Spiren haben eine Schraubenform. Gefährliche ->
anaerobe Bakterien sind z.B. Clostridien, sporenbildende Bakterien, die
gefährliche Gifte (Toxine) und zersetzende, aggressive Enzyme bilden.
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bakteriell
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durch Bakterien hervorgerufen
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Ballaststoffe
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Stoffe, die nicht durch die körpereigene
Enzyme von Säugetieren abgebaut werden können und unverdaut ausgeschieden
werden. Hierzu gehören: Cellulose, Hemicellulose, gelbildende Stoffe, Pektin
und andere Kohlenhydrate. Manche dieser Stoffe werden im Darm des Kaninchens
durch Bakterien abgebaut bzw. erschlossen.
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Blinddarmkot
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besondere Art des Kotes mancher Tierarten. Um die bessere Ausnutzung
der Nahrung zu gewährleisten, passieren schwerverdauliche Nahrungsbestandteile
durch Schlucken des Kotes ein weiteres Mal den Verdauungstrakt.
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Caecotrophie
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Aufnahme des -> Blinddarmkot durch einige Arten von
Pflanzenfressern, wodurch eine bessere Ausnutzung der schwer verdaulichen
Pflanzennahrung erreicht wird
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Caninus
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Eckzahn
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Choanenöffnung
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(lat. Choana) paarige, hintere Öffnung der Nasenhöhle. Die beiden
Choanenöffnungen sind bei Säugetieren durch das Pflugscharbein voneinander getrennt.
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Chromosomen
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Träger von Erbanlagen (Genen), bei Menschen und einer Vielzahl von
Tieren wird das Geschlecht von den Chromosomen bestimmt. Die
"Komplexität" eines Organismus hängt nicht von der Anzahl der
Chromosomen ab.
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chronisch
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Bezeichnung wird für sich langsam entwickelnde oder lang andauernde
Erkrankungen benutzt
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circadiane Rhythmen
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Die Natur und alle Lebewesen unterliegen einem natürlichen,
chronologischen Biorhythmus, der von Tag und Nacht, also von hell und dunkel
geprägt wird.
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Clostridien
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grampositive, anaerobe und Sporen bildende Bakterien, bilden Toxine,
die gefährlich sind und auch eitrige Infektionen hervorrufen können.
Clostridien gehören zu einer normalen Darmflora.
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Deklaration
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lat. declaratio: Kundmachung, Offenbarung; u.a. die Inhaltsangabe
eines Handelgutes; erfolgt durch die Etikettierung mittels "Sackanhänger";
"Sackaufkleber"
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Dens
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lat. für Zahn
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Dermatophyten
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Fadenpilze, die eine spezifische Pilzinfektion der Haut, die
Dermatophytose, auslösen
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Diabetes mellitus
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klinische Symptome einer Veränderung im zellulären Transport und
Stoffwechsel der Glukose
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Diarrhoe
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unnormale Zunahme der Häufigkeit, Dünnflüssigkeit und des Volumens
des Stuhlganges
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Diastema
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griech. für „Zwischenraum“, Margo interalveolaris (lat.
„Zwischenzahnrand“): bezeichnet die zahnfreie Lücke zwischen den Eck- und
vorderen Backenzähnen
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Diathese
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verstärkte Neigung, erhöhte Anfälligkeit
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Dioptrie
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griech., Maßeinheit der Brechzahl von Linsen,
1 Dioptrie = 1/m
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diphyodont
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Gebiss, bei welchem das Milchgebiss durch ein bleibendes Gebiss
ersetzt wird (Gegenteil: monophyodont = ein lebenslanges Gebiss)
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DNS
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Desoxy-ribonuclein-säure = engl.
Desoxy-ribonuclein-acid (DNA),
Die Träger der vererbbaren Eigenschaften sind lange Kettenmoleküle
in den Chromosomen. Die Kettenmoleküle sind aus 6 Grundstoffen aufgebaut.
Diese Grundstoffe hängen aneinander wie eine gewundene Leiter (Spirale). Die
DNS-Spirale wird auch "Doppel-Helix" genannt.
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Domestikation, Domestizierung
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Veränderung einer Art von Wildtieren oder -pflanzen, die durch den
Menschen für sehr lange Zeit von der Wildform genetisch isoliert gehalten wird.
Für die Domestizierung wählt der Mensch bewusst die Individuen einer Art mit
Eigenschaften oder Merkmalen aus, die für ihn am meisten geeignet sind, um
sie als Nutz- oder Haustier zu halten (domus = lat. für Haus). Durch Zucht
wird versucht, diese Eigenschaften zu festigen oder zu verstärken.
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Duplicidentata
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lateinisch für "Doppelzähner": duplicis „doppelt“ und dens
„Zahn“
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Dysenterie
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bakterielle Enteritis; entzündliche Erkrankung des Dickdarms bei
einer bakteriellen Infektion; im weiteren Sinne Durchfallerkrankungen auf dem
Boden von Infektionen mit Parasiten oder Viren verstanden.
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Eisprung
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Follikelsprung, lat. Ovulation;
kurze Phase im weiblichen Zyklus, in der die herangereifte unbefruchtete
Eizelle aus dem reifen Ovarialfollikel gestoßen wird, danach kann die Eizelle
befruchtet werden.
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Enterotoxämie
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Sehr schnell (perakut) verlaufende Vergiftung, die durch Toxine von
Bakterien wie Clostridien verursacht wird, die in die Blutbahn gelangen
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Enzyme
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Proteine, die Katalysatoren für chemische Reaktionen sind.
beschleunigen und steuern vor allem auch im Stoffwechsel wichtige
biochemische Reaktionen
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essentiell
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lebensnotwendig
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et al.
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lateinisch für „und andere“. Die Abkürzung wird vor allem bei
bibliografischen Angaben verwendet, wenn ein Werk von mehreren Autoren
verfasst und nicht alle genannt werden. Es wird dann nur der Hauptautor
aufgeführt und weitere Koautoren unter
"et al." zusammengefasst.
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Eutheria
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auch Placentalia: Tiere, die eine Plazenta bilden;
Die Eutheria haben sich im Tertiär (70 Mio.Jahre) explosionsartig
zur führenden Gruppe der Säuger entwickelt. Säuger zeigen als gemeinsames
Merkmal bei der Brutpflege das Säugen der Jungen mit Milchdrüsensekret und
eine innige Verbindung zwischen Keimblasenwand und Uterus, die Placenta.
Diese fehlt den primitiven Säugern (Kloakentiere).
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FAQ
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Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen), z.B. im
Internet eine Zusammenstellung oft gestellter Fragen zu einem bestimmten
Thema
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Faece
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Kot, Kotpille, Dung, Köttel, Böppel = kugelförmiger Hartkot, der
sich deutlich vom -> Blinddarmkot unterscheidet
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Fett
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Stoffgemisch aus verschiedenen Fettsäuretriglyceriden, die aus
Tieren oder Pflanzen gewonnen werden. Hauptbestandteile der Fette sind
Triacylglyceride (Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerol) mit ->
Fettsäuren. Man unterscheidet zwischen a) Fett: bei Raumtemperatur fest und
b) fettem -> Öl: bei Raumtemperatur flüssig sowie tierischen und
pflanzlichen Fetten. Fette sind Energielieferanten, Isolatoren gegen Kälte,
dienen als Träger von Geschmacks- und Aromastoffen, essentiellen Fettsäuren,
fettlöslichen Vitaminen und sind Bestandteil der Zellmembranen.
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Fettsäuren
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Alkancarbonsäuren einschließlich ihre
ungesättigten Vertreter.
gesättigte Fettsäuren: optisch inaktive, schwache
Säuren, die mit Metallhydroxiden Salze bilden, bei Raumtemperatur relativ
stabil gegenüber dem Einfluss von Sauerstoff und nicht lebensnotwendig sind
ungesättigte Fettsäuren: enthalten im Kohlenstoffgerüst
mindestens eine Doppelbindung, weshalb sie leichter mit Sauerstoff reagieren
und somit eher zum Verderben neigen. Einige ungesättigte Fettsäuren sind
essentiell.
essentielle Fettsäuren: mehrfach ungesättigte
Fettsäuren, die vom Körper nicht synthetisiert werden können und über die
Nahrung zugeführt werden müssen (Linolsäure, Arachidonsäure und α-Linolensäure). Ein Mangel an essentiellen
Fettsäuren führt beim Menschen zu Hautveränderungen und Fertilitätsstörungen
(Fruchtbarkeitsstörung) und begünstigt die Entstehung der Arteriosklerose
(Arterienverkalkung).
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Flanke
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seitliche Bauchregion im Bereich der Nabelgegend zwischen Rippenbogen und Leisten
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Flankenatmung
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Normale und ruhige Form der Atmung, die aus einer Mischung von
Bauch- und Brustatmung besteht
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Folivore
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Blattfresser
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Frettchen
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Mustela putorius Juro,
im Altertum domestizierte Waldiltisse (Mustela putorius)
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Gattung
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Die Gattung ist eine hierarchische Stufe der biologischen Systematik
und enthält eine oder mehrere Arten. Zum Beispiel ist das Wildkaninchen (Oryctolagus
cuniculus) die einzige Art in der Gattung Oryctolagus innerhalb der Familie
der Hasen (Leporidae).
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Glucane
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durch -> Glucose gebildete Polymere
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Glucose
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ein Monosaccharid (Synonym: Dextrose), umgangssprachlich
Traubenzucker genannt.
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Gonaden
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Keim- oder Geschlechtsdrüsen: beim männlichen Tier die Hoden, beim
weiblichen die Eierstöcke, werden bei einer Kastration entfernt
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Grampositive/gram-
negative Bakterien
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Bakterien, die durch ein spezielles Färbeverfahren kenntlich gemacht
werden, das nach dem Entwickler Hans Christian Gram benannt ist. Dadurch
können Bakterien gleichen Aussehens unterschieden werden. Grampositive
Bakterien erscheinen nach dem Färbegang dunkelblau. Zu ihnen zählen aller
Stämme der Actinobacteria sowie Firmicutes mit z.B. Lactobazillen, Streptokokken,
Enterokokken, Staphylokokken, Listeria und die Clostridien. Grampositive und
gramnegative Bakterien reagieren auf Antibiotika unterschiedlich.
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Granulozyten
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bestimmte weiße Blutkörperchen, deren Funktion vor allem in der
unspezifischen Abwehr (angeborenen Immunantwort) von Krankheitserregern wie
Bakterien, Parasiten und Pilzen liegt. Einige sind in der Lage, Krankheitserreger
in sich aufzunehmen und zu zerstören.
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Gymnesiae
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griechische Bezeichnung der Balearen in der Antike (lateinisch
Balearis), mit den Inseln Mallorca (Balearis major) und Menorca (Balearis
minor). Die Einwohner wurden Balearici genannt.
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Heimtier
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Tiere von Arten, die üblicherweise von Menschen gefüttert und
gehalten, aber nicht verzehrt werden, ausgenommen Pelztiere.
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Hemicellulose
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Bestandteil der Zellwände von Pflanzen, die zu den Ballaststoffen
zählen, (für den Menschen unverdaulich, für das Kaninchen bedingt
verdaulich), Kleie z.B. enthält ca. 40% Hemicellulose
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Herbivoren
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Pflanzenfresser
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IE
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Internationale Einheit (IU = International unit) und
wird für eine reproduzierbare Menge anhand der Wirkung (und nicht
der Stoffmenge) eingesetzt.
1 IE Vitamin A ≙ 0,3 µg Retinol ≙ 0,6 µg Beta-Carotin
1 IE Vitamin D3 ≙
0,025 µg Vitamin D3 ≙ 65,0 mmol Vitamin D3
[WHO 2008]
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inapparent
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nicht in Erscheinung tretend
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Insectivora
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Insektenfresser
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Incisivus
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Schneidezahn
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intraperitoneal (intraperitoneale Applikation)
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vom Bauchfell überzogener Raum, Bauchhöhle (Gabe eines Medikaments
in die Bauchhöhle)
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Kalorie
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cal, alte Maßeinheit der Energie bzw. der Wärmemenge; Neue
SI-Einheit: Joule bzw. Kilojoule. Eine Kilokalorie (1000 cal) entspricht der
Menge an Energie, die benötigt wird, 1 Kilogramm Wasser um 1 Kelvin zu
erwärmen. Zum Beispiel würde der Brennwert eines Hamburgers (239
Kilokalorien) ausreichen, um 239 Liter Wasser um 1 Kelvin zu erhitzen.
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Keim
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erste Entwicklungsstadium sich neu bildenden Lebens, auch potentiell
krankheitserregender Mikroorganismus
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Kleie
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Schalen der Getreidekörner, die beim Mahlen des Getreides anfallen.
Sie bestehen aus Cellulose, Hemicellulose und Lignin. In der menschlichen
Ernährung dient sie als Ballaststoff in verschiedenen Nahrungsmitteln, in der
Tierfütterung wird besonders Haferkleie als gut verdauliches Futtermittel
eingesetzt.
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Klippschliefer
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eine Art (Procavia capensis) in der Ordnung der Schliefer
(Hyracoidea). Kaninchengroße, murmeltierähnliche Säugetiere, die am nächsten
mit den Elefanten (Proboscidea) und Seekühen (Sirenia) verwandt sind. Die
Vorderbeine haben vier Zehen, die in kleinen Hufen enden und an den
Hinterbeinen drei Zehen, deren mittlere in einer langen, gebogenen Klaue
endet, während die anderen beiden Hufe tragen. Verbreitungsgebiet: vom
südafrikanischen Kap über Ost-, Zentral- und Westafrika bis in die Halbwüsten
beidseits der Sahara sowie Westasien
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Kohlenhydrate
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allgemeine Bezeichnung für alle Arten von "Zucker".
Einteilung in Einfachzucker (Monosaccharide), Zweifachzucker (Disaccharide)
und komplexe Kohlenhydrate (Polysaccharide). 1 g Kohlenhydrate liefert die
Energie von 4 kcal bzw. 17 kJ.
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Konkremente
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Krankhafte feste Gebilde, wie z.B. Blasensteine
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Koprophagie
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Fressen von Kot. Dies kann eine psychische Störung oder die artgerechte
Nahrungs- oder Vitaminaufnahme, unter anderem bei Kaninchen oder verschiedenen
-> Saprophyten sein
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Koprostase
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Verstopfung, Kotstauung durch z.B. zu trockene Nahrung. Dabei
besteht die Gefahr der Autointoxikation (Selbstvergiftung) infolge bakterieller
Durchdringung der Darmwand und Aufnahme von Zersetzungsstoffen des Darminhaltes
in die Blutbahn.
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Lagomorpha
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Ordnung der Hasenartigen, besteht heute aus zwei Familien:
Pfeifhasen (Ochotonidae) und Hasen (Leporidae), eine dritte Familie ist
ausgestorben
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Laktation
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Zeit der Milchabgabe von Säugetieren, Milchausschüttung, Säugephase
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Lapinieren
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Im Mittelalter gebräuchliche Gehegeform für die Freihaltung von
Kaninchen, die sich wahrscheinlich aus den ->Leporarien entwickelte
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lateral
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seitlich gelegen
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Leporarien
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ummauerte Gehege, in denen in der Frühzeit Kaninchen gehalten wurden
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Leporidae
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Familie der Hasen, Zu den rund 55 Arten gehören der Feldhase und das
Wildkaninchen bzw. dessen verschiedene Zuchtformen der Hauskaninchen.
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Leporinae
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Unterfamilie der Leporidae, zu denen alle -> rezenten Leporiden
gerechnet werden
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Leukozyten
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weiße Blutkörperchen, die zum Immunsystem gehören und spezielle Aufgaben
in der Abwehr von Krankheitserregern und körperfremden Strukturen erfüllen.
Sie sind Teil der spezifischen und unspezifischen Immunabwehr.
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Luzernegrünmehl
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Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen von junger Luzerne gewonnenes wird
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Makrophagen
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Fresszellen (Phagozyten), die als Leukozyten Zellen des Immunsystems
sind
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Makrosmaten
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Lebewesen mit gut entwickeltem Geruchssinn
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medial
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zur Mitte hin gelegen
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Melanin
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Melanine sind rötliche, braune oder schwarze Pigmente (Farbmittel)
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Metabolismus
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Stoffwechsel; Aufnahme, Transport und chemische Umwandlung von
Stoffen im Organismus sowie die Abgabe
von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung (Kot, Gase) zum Zweck des
Aufbaus und der Erhaltung körperlicher Substanz sowie der Energiegewinnung
für die Aufrechterhaltung von Körperfunktionen
|
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metabolische Körpermasse
|
Einheit [kg KM0,75], verschiedentlich auch LM0,75
(LM = Lebendmasse)
Der Bedarf für den Stoffwechsel steigt nicht proportional mit der Körpermasse, sondern etwa in der 3/4 Potenz zur
Körperoberfläche. Dies wird bei der Berechnung von benötigten Mengen für
Kaninchen durch die metabolische Körpermasse berücksichtigt.
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Morphologie
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Lehre von Gestalt und Bau der Organismen und ihrer Organe
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Molar
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Mahlzahn, Backenzahn
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Mykotoxine
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Pilzgifte
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Ödem
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Schwellung des Gewebes auf Grund einer Einlagerung von Flüssigkeit
aus dem Gefäßsystem
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Öl
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Sammelbegriff für Flüssigkeiten, die sich nicht mit Wasser
vermischen lassen
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Orbita
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knöcherne Augenhöhle, eine tiefe Grube am Schädel (Cranium), in der
das Auge und seine Hilfsorgane liegen
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Ovar
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Eierstock
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Ovarialfollikel
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kugeliges Eibläschen im Ovar (Eierstock) mit vier unterschiedlichen
Entwicklungsstadien
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Oxalsäure
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auch Kleesäure; giftige, organische Säure
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Paläozän (auch Paleozän)
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unterste Serie des Paläogens (früher des Tertiärs) und liegt somit
am Beginn des Känozoikums (Erdneuzeit). Diese Serie begann vor ca. 65,5
Millionen Jahren und endete vor etwa 55,8 Millionen Jahren. Es ist zwischen
der Kreide, dem letzten System des Mesozoikums (Erdmittelalter) und dem Eozän
eingeordnet.
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Parasiten
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hochspezialisierte Lebewesen, die auf Kosten eines Wirtes leben und
im hohen Maße von ihm abhängig sind. Sie greifen lebende, organische Zellen
an. Ektoparasiten leben auf einem, Endoparasiten in einem Organismus. Verwerter
von totem, organischem Material werden ->Saprophyten genannt.
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passieren
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durchstreichen von Früchten durch ein Passiersieb
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pathogen
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krankheitserregend
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perakut
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Bezeichnung wird für sehr schnell und meist tödlich verlaufende
Erkrankungen benutzt
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Permeabilität
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Durchlässigkeit
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permeabilisierendes Toxin
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ein Gift, das Blutgefäße durchlässig macht
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Pentosane
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gehören zu den -> Hemicellulosen
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p. o.
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Peroral, von lat. Per oris: über den Mund. Aufnahme von
Arzneimitteln durch den Mund bzw. das Maul
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Peristaltik, Darmperistaltik
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Wellenförmig fortschreitendes, durch Kontraktion seiner
Ringmuskulatur bewirktes Zusammenziehen des Darmes. Dies sorgt für ein
Weiterschieben und die Durchmischung des Darminhaltes.
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persistent
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hartnäckig, beharrlich
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Peyersche Haufen
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Haufen von Lymphfollikeln (Lymphknötchen) im unteren Dünndarm
(Peyer: Schweizer Anatom, gest. 1712)
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Phagozytose
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Aufnahme und Vernichtung von Krankheitserregern durch Fresszellen
(Makrophagen) des Immunsystems wie z.B. Granulozyten (weiße Blutkörperchen)
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Pheromone
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chemische Substanzen, die der unterbewussten, biochemischen Kommunikation
zwischen Lebewesen einer Spezies dienen
|
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Phönizier
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Semitisches Volk der Antike, lebte vorrangig im Bereich des heutigen
Libanons und Syriens an der Mittelmeerküste in voneinander unabhängigen
Stadtstaaten. Eine phönizische Kolonie, welche im heutigen Tunesien lag, war
Karthago.
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|
pH-Wert
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Abk. für: "potentia hydrogenii", Konzentration des Wasserstoffs,
Maßeinheit für die Konzentration von Wasserstoffionen in wässrigen Lösungen,
die den Säure- oder Laugengehalt der Lösung festlegt
pH < 7 = saure Lösung (Säure)
pH = 7 = neutrale Lösung
pH > 7 = basische Lösung (Lauge)
Beispiele für pH-Werte des Menschen:
Magensaft pH 0,9 - 2,3
Haut pH ca. 5,5
Blut pH ca. 7,3
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Physiologie
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befasst sich mit den physikalischen, biochemischen und
informationsverarbeitenden Funktionen von Lebewesen
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Pikas
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Pfeifhasen
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Pilze
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Pilze werden als eigenes Reich neben den Pflanzen und Tieren
betrachtet. Sie sind enger mit Tieren als mit Pflanzen verwandt.
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Placentalia
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siehe -> Eutheria
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Platon
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Platon, antiker griechischer Philosoph, lebte von 427 v. Chr. bis
347 v. Chr. in Athen
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Plazenta
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Gewebe in der Gebärmutter (Uterus), das in die Schleimhaut des
Uterus einwächst und der Versorgung des Embryos mit Nährstoffen und
Sauerstoff dient. Eine Verbindung zwischen Embryo und Plazenta besteht über
die Nabelschnur.
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Plinius
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Gaius Plinius Secundus Maior, kurz Plinius der Ältere genannt,
römischer Gelehrter geb. etwa 23 in Novum Comum (Como), gest. 24. August 79
in Stabiae (Castellammare di Stabia) durch den Ausbruch des Vesuvs
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Polymer
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chemische Verbindung, die aus Ketten- oder verzweigten Molekülen
(Makromolekül) besteht, die aus gleichen oder gleichartigen Einheiten
(Monomeren) bestehen
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Prämolar
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Vormahlzahn
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Psoroptes-Milbe
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Saugmilbe
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Pulpahöhle
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lat. Pulpencavum, Hohlraum in Zahnkrone und Wurzel des Zahnes, die
durch Pulpa des Zahnes (lateinisch:
Fleisch, weiches Mark) gefüllt wird. Das Mark besteht aus Bindegewebe,
Blutgefäßen, Nerven und Lymphgefäßen. Nervenbündel ziehen von der Pulpa aus
zum Zahnbein (Dentin, liegt hinter dem Zahnschmelz). Die Nervenfasern der
Pulpa geben jeden Reiz (mechanisch / thermisch / chemisch) als
Schmerzempfindung wieder.
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Raffinose
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Dreifachzucker (Trisaccharid), bestehend aus Galactose, Glucose und
Fructose
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Refraktionsanomalie
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Brechungsfehler des Auges, hervorgerufen durch fehlerhaften Bau,
Veränderungen oder Schädigungen der Hornhaut, vordere Augenkammer oder Linse
bei normaler Augenachse bzw. -länge
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Reservoir (medizinisch)
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Bereich, in dem sich Krankheitserreger sammeln, vermehren und von dem eine Infektion ausgehen kann. Asymptomatische
Besiedelungen durch Viren können z.B. Nasenhöhlen sein. Die Viren siedeln
dort, ohne eine Krankheit hervorzurufen.
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resorbieren
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Stoffe werden auf dem Weg durch den Verdauungstrakt in die Blut-
oder Lymphbahn aufgenommen
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rezent
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(v. lat.: recens = jung, kürzlich) bedeutet in der Biologie „in
heutiger Zeit lebend oder vor kurzem ausgestorben“. Als rezente Arten
bezeichnet man all jene, die in der geologischen Gegenwart, dem Holozän (von
vor rund 10.000 Jahren bis zur Jetztzeit) auftreten oder in dieser Zeit
ausstarben. All jene Arten, die vorher oder während des Übergangs vom
Pleistozän zum Holozän ausstarben, bezeichnet man als Fossil. Die Grenze von
10.000 Jahren ist dabei nur ein Richtwert, da das Aussterbeereignis während
der Klimaveränderung an der Grenze vom Pleistozän zum Holozän mehrere tausend
Jahre lang dauerte und geographisch nicht überall gleich schnell ablief.
|
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Saccharose
|
Haushaltszucker, Kristallzucker
= Zweifachzucker (Disaccharid),
bestehend aus Glucose und Fructose
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|
Saprobionten
(veraltet Saprophyten)
|
Lebewesen, die ihre Nährstoffe aus verwesenden Pflanzen- oder
Tiermaterial aufnehmen (verschiedene Pilzarten, Bakterien). Sie stellen
Enzyme her, die totes, organisches Material zu verwertbaren Nährstoffen
abbauen. Verwerter von lebenden Zellen werden dagegen ->Parasiten genannt.
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Selektion
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Auswahl nach bestimmten Merkmalen
1. natürliche Selektion (nach Charles Darwin): größere
Fortpflanzungserfolge der Individuen, die unter den herrschenden Bedingungen
überlebensfähiger sind
2. sexuelle Selektion: Auswahl der Sexualpartner nach
bestimmten Merkmalen, die von diesen bevorzugt und somit auch weitervererbt
werden
3. künstliche Selektion: vom Menschen gesteuerte
Auswahl, um von ihm gewünschte Merkmale weiter zu verstärken oder zu festigen
|
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Septikämie
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Infektion des Organismus durch Bakterien oder Toxine im Blut
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Serotyp
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unterscheidbare Variationen verschiedener Spezies von Bakterien oder
Viren
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Silage, Silierung
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angetrocknetes Pflanzenmaterial (TS ≈ 25 % - 50 %) wird
zerkleinert und eingelagert (Silos, in Folie gewickelte Ballen). Durch
sofortigen Luftabschluss kommt es zu einem Verbrauch des Restsauerstoffs
durch aerobe Bakterien und Pilze. Im Anschluss setzt die anaerobe Gärung ein
(z. B. durch u.a. Milchsäurebakterien). Der pH-Wert des Materials sinkt auf
etwa 4,0 - 4,5.
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Simplicidentata
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lateinisch für „Einfachzähner“: simplicis „einfach“ und dens „Zahn“
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Sporen
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in der Biologie: Entwicklungsstadium von ein- oder wenigzelligen
Lebewesen. Diesen dienen die Sporen der ungeschlechtlichen Vermehrung, der Ausbreitung
oder dem Überdauern. Sporen sind sehr widerstandsfähig und in dieser Form
inaktiv, erst wenn die Umgebungsbedingungen gut sind, werden sie aktiv und
vermehren sich.
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Stauleber /-lunge
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Blutstau in Leber bzw. Lunge
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Stoffwechsel
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siehe -> Metabolismus
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Strabo
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Strabo (lateinisch) bzw. Strabon (altgriechisch); antiker
Geschichtsschreiber und Geograph, der in Amaseia in Pontus (Kleinasien, heute
Türkei) 64 oder 63 v. Chr. geboren wurde. Das 17-bändige Werk
"Geographica" schrieb er in den Jahren 18 - 19 unserer
Zeitrechnung. Er starb im Jahr 23.
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Titer
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letzte bzw. höchste Verdünnungsstufe einer Antigen- oder
Antikörperprobe, die gerade noch eine erkennbare Reaktion liefert.
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Tomatenpulpe
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zerkleinerte Fruchtbestandteile, die nicht passiert werden
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Toxin
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Gift
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Traubenzucker
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siehe -> Glucose
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Trester
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entsteht bei der Saftherstellung und bezeichnet die Masse, die nach
dem Auspressen des Saftes aus den Früchten übrigbleibt. Es gibt verschiedene
Obsttrester, aber z.B. auch Möhrentrester
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Turdetania
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in der Antike Bezeichnung für das heutige Andalusien in Spanien
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Tympanie
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Aufblähung, Aufgasung
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Vakzin
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Impfstoff
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Venen
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Venen sind Blutgefäße, in denen das, im Körper zirkulierende Blut,
zum Herzen zurückfließt (sauerstoffarm)
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venös
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auf Venen bezogen
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Virus, Viren
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lat. Gen. viri: Schleim; Saft; Gift. Zellparasiten
ohne eigenen Stoffwechsel, kleinste Krankheitserreger, die nur auf lebendem
Gewebe gedeihen
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Zahnformel
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auch Gebissformel,
Übersicht über die Zähne eines Säugetiers. In der Regel wird nur eine
Hälfte des Ober- und Unterkiefers dargestellt, da Gebisse immer spiegelsymmetrisch
sind. Bei Tieren werden die Zahnformen (I=Incisivus [Schneidezahn], C=Caninus
[Eckzahn], P=Prämolar [Vormahlzahn], M=Molar [Mahlzahn]) und innerhalb der
Zahnformen die Anzahl mit entsprechenden Ziffern nebeneinander gestellt.
In der Zoologie wird eine kürzere Art von Zahnformeln verwendet, um
Gebisse verschiedener Arten zu vergleichen. Hier wird nur jeweils eine
Kieferhälfte dargestellt, jedoch die Anzahl der Zähne jeder Zahnart in der
Reihenfolge Schneidezähne - Eckzahn - Prämolaren - Molaren angegeben.
Die Milchzähne werden mit kleinen Buchstaben angegeben. Beim
Kaninchen werden die großen Schneidezähne im Milchgebiss mit großen
Buchstaben angegeben, weil sie keine Milchzahnvorgänger haben.
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Zoonose
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Krankheiten, die zwischen Menschen und Tieren übertragbar sind
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Zucht
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gezielte Beeinflussung der Vermehrung -> domestizierter Pflanzen-
und Tierarten. Das Zuchtziel (z.B. Fellfarbe) bestimmt dabei die Zuchtwahl (z.B.
Tiere mit schwarzem Fell) durch -> Selektion.
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