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zur Suche nach Pflanzen über die Blütenfarbe siehe: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Kaninchen ernährt sich natürlicherweise von sehr vielen, unterschiedlichen Pflanzen. Dazu gehören z. B. Gräser, Kräuter, Moose, Rinde von Bäumen und Sträuchern. Ebenso ist der Verzehr von verschiedenen Pilzen dokumentiert. Diese Pflanzen nutzt das Kaninchen nicht nur, um seinen Nährstoffbedarf zu decken, sondern auch, um sein eigenes Wohlbefinden zu beeinflussen (siehe auch Rühle & Stiess 2010 [Auszug]). Für einige dieser Fresspflanzen hat der Mensch bestimmte Wirkungen auch für sich entdeckt. Seit vielen Jahrhunderten werden Pflanzen auf Grund ihres Einflusses auf Funktionen des Organismus genutzt. Einige dieser Wirkungen sind inzwischen widerlegt, andere konnten wissenschaftlich bestätigt werden. Viele pflanzliche Wirkstoffe werden heute synthetisch hergestellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das bekannteste Beispiel für den Nutzen eines pflanzlichen Wirkstoffes ist die Salicylsäure, die u. a. in der Weidenrinde und im Echten Mädesüß, auch Spire genannt, vorkommt. Vom Mädesüß wurde der Name für das Aspirin® abgeleitet (A für Acetylgruppe + spir für Spire und in für Inhaltsstoff). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Präparate für die Anwendung im Humansektor (Phytopharmaka) bestehen in der Regel aus Extrakten von so genannten Arzneipflanzen, also deren konzentrierten Wirkstoffen. Kaninchen fressen Pflanzen, wie sie in der Natur vorkommen und ihr Organismus ist bestens an diese angepasst. So verträgt es Pflanzeninhaltsstoffe in Mengen, die für Menschen oder andere Säugetiere wie zum Beispiel Hunde und Katzen bedenklich sein können. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Liste der Pflanzen auf diesen Seiten enthält vorwiegend solche, die Kaninchen fressen, wenn sie im Habitat vorhanden sind oder sie diese als Futter vorgelegt bekommen. Manche dieser Pflanzen sind durch den Menschen als Arznei- oder Giftpflanze definiert, dem Kaninchen sind solche Definitionen begreiflicherweise unbekannt. So verwundert es auch nicht, dass für manche, so genannte"Giftpflanzen", ein Verzehr dokumentiert ist. Vergiftungen wildlebender Tiere sind sehr selten und nur dann gegeben, wenn die Nahrung im Lebensraum zu Ende geht. Auf ähnliche Weise kommt es gelegentlich zu Vergiftungen von Weidetieren: ist die Koppel leergefressen, werden auch Pflanzen aufgenommen, die die Tiere normalerweise meiden. Die Heilwirkung oder "Giftigkeit" einer Pflanze gilt oft nicht für die gesamte Pflanze, sondern einzelne Bestandteile wie z. B. Samen oder Früchte. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Für eine gesunde Fütterung von Kaninchen ist vor allem die Menge und die Auswahl im Futter entscheidend. Normalerweise ziehen sie frisches Grün immer anderer Nahrung vor und fressen davon in großen Mengen. Sie schaffen es mühelos, die Hälfte ihres Körpergewichtes an Wiese zu fressen. Ist die Auswahl in der Menge sehr groß, können sie auch entsprechend ihres Bedarfes und körüerlichen Wohlbefindens gezielt Pflanzen fressen. Auf dem rechten Bild sieht man Kaninchen beim Fressen zusätzlich bereit gestellter, frischer Wiesenpflanzen. Akribisch wird der gesamte Haufen durchsucht und immer wieder ganz gezielt eine bestimmte Pflanzen hervorgezogen. Ob man dazu nun auf den Haufen klettern oder sich in diesen förmlich hineinbohren muss, spielt keine Rolle. |
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In diesem Haufen frischen Grüns befinden sich auch Pflanzen, die allzu besorgte Halter niemals verfüttern würden. Dadurch ist es gut möglich, dass dem Tier pflanzliche Wirkstoffe vorenthalten werden, die es vielleicht in seiner derzeitigen Verfassung sehr gut gebrauchen könnte. Werden beständig Hahnenfuß, Rainfarn, Schöllkraut, Beifuß, Bärenklau und so weiter aussortiert, fehlt ein bestimmtes Spektrum von Substanzen, die das Tier zum Beispiel vor Parasiten schützen, den Appetit anregen und dem Zentralnervensystem gute Dienste leisten könn(t)en. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Viele "giftige" Pflanzen werden auch als Heilmittel genutzt. Der gezielte Einsatz bestimmter Pflanzen bei Erkrankungen sollte aber immer in Absprache mit einem Tierarzt oder Tierheilpraktiker erfolgen. Für verschiedene Pflanzen wurden so genannte Monographien erstellt. In Deutschland gibt es z. B. die Monografien der Kommission E des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes (BGA) und des heutigen Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit der Bewertung erwünschter und unerwünschter Wirkungen pflanzlicher Drogen als Ergebnis der Auswertung wissenschaftlichen und erfahrungsheilkundlichen Materials. Wurde das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv beurteilt, wurde eine Positiv-Monographie erstellt, bei fehlenden, ausreichenden Belegen für eine Wirksamkeit in Bezug auf das beanspruchte Anwendungsgebiet oder einem zu großen Risiko wurde eine Negativ-Monographie erstellt, fehlte ein ausreichender Wirksamkeitsnachweis und es existiert kein Risiko bei der Anwendung, wurde eine Null-Monographie erstellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Wirkungen verschiedener Pflanzen oder ihrer Bestandteile beruhen auf so genannten "sekundären Pflanzenstoffen". In Pflanzen findet ein Primär- und ein Sekundärstoffwechsel statt: im Primärstoffwechsel werden Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette gebildet, die Energie liefern und als Struktur- und Festigkeitsträger sowie als Speicherstoffe dienen. Im Sekundärstoffwechsel entstehen niedermolekulare Stoffverbindungen, die in vergleichsweise geringen Mengen vorliegen und für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind (Sekundärmetabolite). Die Funktionen der Stoffe sind noch nicht restlos geklärt, aber oft dienen sie der Pflanze als Abwehrmittel gegen Krankheiten und Schädlinge und locken andererseits als Farb- und Aromastoff pollenverbreitende Insekten und samenverbreitende Herbivore an. Einige Pflanzeninhaltsstoffe, die für Heil- bzw. Giftpflanzen bedeutungsvoll sind: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kohlenhydrate: als Heilpflanzen-Inhaltsstoffe sind nur die Polysaccharide von Bedeutung: einige dienen als Struktur- und Funktionselemente (Zellulose, Hemizellulose, Pektine), andere als als Reservestoffe (Stärke, Fruktane, Dextrane). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Carotinoide: schützen die Pflanze vor UV-Licht und verleihen Früchten durch rote und gelbe Farbstoffe ihre typische Farbe. ß-Carotin ist als Vorstufe (Previtamin) von Vitamin A bekannt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Fette & Öle: Als Pflanzeninhaltsstoffe sind die ungesättigten, essenteniellen Fettsäuren interessant, so z. B. die Gamma-Linolensäure aus Nachtkerzensamen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Saponine: neigen in wässrigen Lösungen zu starker Schaumbildung. Vorkommen vor allem in Hülsenfrüchten wie Erbsen, außerdem in Efeu. Durch die schleimhautreizende Wirkung kommt es zu verstärkter Sekretion der Bronchialdrüsen. Fähigkeit zur Komplexbildung führt zu antimykotischen und antiviralen Wirkungen. Efeu und Schlüsselblumen verfügen über eine gute antibiotische Wirksamkeit. Saponinhaltige Pflanzen: Bruchkraut, Goldrute (Kraut), Efeublätter, Primelwurzel/-blüten, Schlüsselblumenblüten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ätherische Öle: dienen Pflanzen als Fraßschutz sowie zum Anlocken oder Vertreiben von Insekten. Die Wirkungsmechanismen sind noch nicht vollständig geklärt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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- antimikrobielle Wirkung: Thymian, Pfefferminze, Salbei, Kleine Bibernelle | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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- spasmolytische Wirkung: Kamille, Pfefferminze, Melisse, Kümmel, Fenchel, Schafgarbe | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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- reizende und durchblutungsfördernde Wirkung (Bronchien): Fenchel- und Anisfrüchte, Thymian - reizende und durchblutungsfördernde Wirkung (Magen-Darm-Trakt): Fenchel- und Anisfrüchte, Pfefferminzblätter, Rosmarin, Engelwurz, Kümmelfrüchte | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| - entzündungshemmende Wirkung: Kamille, Schafgarbe | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| - harntreibende Wirkung: z. B. Petersilienfrüchte, Liebstöckelwurzel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| - sedative Wirkung: z. B. Melisse, Lavendelblüten, Baldrianwurzel, Rosmarin | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| - kreislaufanregende Wirkung: z. B. Pfefferminze, Lavendel, Rosmarin, Arnikablüten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Flavonoide: wirken antioxidativ, antibiotisch, antiheparotoxisch (Silymarin-Komplex der Mariendistel) sowie antiphlogistisch. Flavonoidhaltige Pflanzen/-bestandteile: Birkenblätter, Goldrutenkraut, Holunderblüten, Römische Kamille, Wollblumenblüten, Lindenblüten sowie Buschklee, Besenginsterkraut, Mariendistelkraut, Weißdornblätter mit Blüten, Ringelblumen- und Kamillenblüten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Gerbstoffe: wirken abdichtend auf Kapillar- und Zellmembranen. Außerdem verfügen sie über antivirale, antiphlogistische, reizmildernde und schleimhautschützende Wirkungen. Gerbstoffhaltige Pflanzen/-bestandteile: Eichenrinde, Heidelbeeren, Walnussblätter. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Glykoside: tragen zum bitteren Geschmack von verschiedenen Pflanzen bei. Senfölhaltige Pflanzen können vor Krebserkrankungen schützen (wissenschaftlich durch Versuche an Ratten belegt). Senföle wirken teilweise stark antibakteriell und beugen Infektionen vor. Pflanzen mit verschiedenen Senfölen: Knoblauchsrauke, Brokkoli, Senf, Kapuzinerkresse, Gartenkresse, Brunnenkresse, Kohl, Hirtentäschel, Wiesenschaumkraut, Raps. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bitterstoffe: wirken sekretionsfördernd und weisen zum Teil entzündungshemmende, antibakterielle und fungistatische Eigenschaften auf. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Schleimstoffe: bestehen aus Glukose, Galaktose, Mannose, Rhamnose und Glucoronsäure und bilden auf Grund ihrer Wasserlöslichkeit Gele. Schleimstoffe der Eibischwurzel opder Malvenblätter sind leichtvedaulich, andere wie z. B. Leinsamen unverdaulich. Gelöste Schleimstoffe bilden eine schützende Schicht auf Schleimhaut und Haut, die reiz- und entzündungsmildernd wirkt, zusätzlich binden sie Reizstoffe. Unlösliche Schleimstoffe wie Leinsamen wirken über ihr Quellvermögen sowie Adsorptionsfähigkeit gegenüber toxischen Substanzen und Bakterien. Einige Schleimarten von z. B. Echinacea wirken außerdem immunmodulierend. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Cumarine: gehören zu den Polyphenolen. Sie wirken als Antioxidans im Schalen- und Randbereich von Pflanzen. Cumarine verleihen Heu seinen typischen Geruch, in größeren Mengen sind sie gesundheitsgefährdend. Vorkommen: u. a. in Ruchgäsern, Gelben Steinklee, Liebstöckelwurzel, Angelikawurzel, Bibernellwurzel & Bruchkraut. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Phytoöstrogene: die Struktur dieser Substanzen ähnelt stark weiblichen Sexualhormonen. Isoflavonoide kommen nur in wenigen, tropischen Hülsenfrüchten wie der Sojabohne vor - diese enthält als Hauptvertreter Genistein zu ca. 729mg/kg. Soja gilt außerdem als Aulöser verschiedener Allergien. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Für die Wirkungen von Pflanzen und deren Inhaltsstoffe werden oft Begriffe genutzt, die nicht unbedingt allgemeiner Sprachgebrauch sind. Einige werden auch in der Pflanzenliste benutzt und hier "übersetzt": | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Adstringierend |
- zusammenziehend, heilungsfördernd | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Beim Füttern bzw. Sammeln von Pflanzen für die Tiere sollten einige Regeln beachtet werden: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Pflanzen sollten möglichst frisch angeboten werden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| | es sollten immer verschiedene Pflanzen im Gemisch angeboten werden, wobei die Hälfte des gesamten Sammelgutes aus verschiedenen Gräsern bestehen kann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| | es muss immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung stehen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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unbekannte Pflanzen sollten nicht verfüttert werden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| | Pflanzen, die unter Naturschutz stehen, dürfen nicht in der Natur entnommen werden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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in Naturschutzgebieten ist die Entnahme von Pflanzen grundsätzlich zu unterlassen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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es sollten nie alle Pflanzen einer Art an einer Sammelstelle entfernt werden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| | die Eigentumsverhältnisse der Plätze, an denen Pflanzen gesammelt werden, sollten geklärt sein. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Quellen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aspirin® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Bayer AG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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