Kaninchen siedeln dort, wo sie ihre natürliche Nahrung vorfinden und Möglichkeiten zum Graben ihrer Baue, in denen sie den Großteil des Tages verbringen. Genügt jedoch der Lebensraum durch Veränderungen den Ansprüchen nicht mehr, wandert es ab. Als Kulturfolger findet man es bevorzugt in an den Rändern von Wiesen und Feldern, die durch natürliche Versteckmöglichkeiten wie Hecken und Wäldchen unterbrochen sind. In den Wäldern fehlt es fast völlig, ebenso in Höhen über 600 m. Zunehmend wird es auch in Städten zur Plage, wo es unter anderem in Parkanlagen und auf Friedhöfen zu finden ist. Immer ist es aber dort zu finden, wo es etwas Wichtiges gibt: ihre natürliche Nahrung.

Über die Nahrung der Kaninchen findet man, auch in älterer Literatur, viele Aufzeichnungen.

So wird im 5. Band des "Grossen vollständigen Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste" von Zedler (1733) von "Gras, Heu, und allerley Kräutern und Wurzeln...Wurzeln der Bäume, Stauden und anderer Gewächse..Getreide...Laub oder abgefallenes Obst, auch Wachholder, und andere Beeren...Olivenblätter" als Nahrung wilder und domestizierter Kaninchen berichtet.

Buffon (1755) schreibt über die Zerstörungen durch Kaninchen an Kräutern, Wurzeln, Früchten, Korn, Gewächsen, ja sogar Stauden und Bäumen. Domestizierte Tiere wurden mit Weizen und Kleien gefüttert, außerdem mit Heu und Wacholder mit "allen Beeren, Blättern und Rinden, nur das Holz blieb verschont". Weiterhin wurden die Tiere mit Hafer und Spreu, Kohl, Petersilie, Distelkraut, Pappeln und vielem "mehr vom Felde" ernährt.

Meyers Konservationslexikon (1885) gibt als Fütterungsempfehlung der Kaninchen folgendes an: "Gras, Heu, Körner, namentlich Hafer, Brot, Kleie, Klee, Esparsette, Luzerne, Wicken, Kleeheu, Erbs- und Bohnenstroh, Erbsen, Bohnen, Kartoffeln, Runkeln, Möhren, Topinambur, Laub von Bäumen etc. und gibt zur Anregung des Appetits und Förderung der Verdauung dann und wann einige bittere und aromatische Pflanzen und etwas Salz."

Lincke (1943) (S. 58 - 60) weist auf eine große Vorliebe der wilden Kaninchen für reifes Getreide hin. Bei der Möglichkeit einer Auswahl bevorzugen sie Hafer. Es wird beschrieben, wie sie die zusammengestellten Garben (Hocken) erklettern und die Körner aus den Ähren fressen, wobei sie auch tagsüber unter den Hocken bleiben, um auf diese bequeme Art abends weiter fressen zu können. Halme werden in großen Mengen abgebissen, um an die Körner zu gelangen. Auch sonst werden zum Teil beträchtliche Anstrengungen unternommen, um an begehrte Nahrung zu gelangen. Lincke beschreibt sie dabei als "flink und gewandt wie Eichhörnchen". Ebenso wird der Verzehr von Grassamen beschrieben, der direkt von den Rispen gefressen oder durch das Abbeißen der Halme erreicht wird. Auf diese Weise richten sie auf relativ kleinen Kulturflächen zum Teil sehr große Schäden an, die durch Anlage von "Pässen", also Wechseln zu den Nahrungsplätzen, noch verstärkt werden. Bereits im Frühjahr richten sie Schäden unter den Saatgutpflanzen an, von denen sie bevorzugt die jungen und zarten Blätter fressen. Vor allem Klee-, Esparsette-, Serradella- und Lupinepflanzungen werden dann heimgesucht. Weiterhin wird der verursachte Schaden an Kulturpflanzen wie Möhren und Stoppelrüben (auch Weißrübe, Herbstrübe, Wasserrübe oder Steckrübe genannt) erwähnt. Bei länger anhaltender Dürre werden Kartoffeln ausgegraben - sowohl junge als auch reife. Gern wird auch junges Kartoffelkraut gefressen.

Schließlich werden noch Vorlieben für verschiedene Gehölze beschrieben, die vor allem im Winter und Frühjahr durch das so genannte "Schälen" geschädigt werden. Bis auf Holunder wird keine Baumart verschmäht, beliebt sind in abnehmender Folge vor allem bei Laubhölzern Akazie, Weißbuche, Esche, Aspe (Espe, Zitter-Pappel), Roteiche, Rotbuche, Birke, Ahorn, Rüster (Ulme), Linde, Weide und Eiche. Unter den Obstbäumen werden in abnehmender Folge Quitte, Mispel, Apfel, Birne und Kirsche. Nadelgehölze werden nur dort geschädigt, wo es wenig Laubhölzer gibt: Fichte, Weymouthskiefer, Tanne und Kiefer.

Als bevorzugte Pflanzen werden in Boback (1970) (S. 55 - 56) junge Saaten, Klee, Lupine, Serradella und Esparsette, reifes Getreide, Rüben, Mohrrüben, Raps, Kartoffeln und junges Kartoffelkraut angegeben, ebenso wie Weinreben, Zierpflanzen und Stauden aller Art. Weiterhin wird aus Quellen der Verzehr von Nelken, Bovisten und selbst Fleisch erwähnt.

In Angermann (1972) (S. 449) wird festgestellt, dass fünf bis sieben Wildkaninchen so viel wie ein Schaf verzehren und junge Weide- und Futterpflanzen bevorzugen. Besonders beliebt sind Süßgräser, Klee und Getreide; ebenso Heidekraut (Calluna vulgaris, nicht dagegen Erica) und Seggen (ein Sauergras).

Das Kräuter und Süßgräser zur Nahrung des Kaninchens gehören, wobei Süßgräser bis zu 2/5 der Nahrung ausmachen können, wird in Allgöwer (2005) festgestellt. Ansonsten werden Grünpflanzen aller Art und sämtliche Kulturpflanzen wie Rüben, Kohlsorten, Getreide und Mais aufgeführt. Im Winter wird der fehlende Grünpflanzenanteil von etwa 3/5 der Nahrung durch den Verzehr von Knospen, Triebspitzen, Rinden und Wurzeln ersetzt. Ebenso wird auf die Bevorzugung von eiweißhaltiger Kost hingewiesen.

Turcek (1959) führt aus dreijähriger Beobachtung zahlreiche, von Wildkaninchen gefressene Pflanzen nach ihrer Bevorzugung auf und stellt fest, dass sich unter ihnen etwa 46% Heil- und Gift-, ölhaltige und bittere Pflanzen befinden. Besonders wird auf den Weißen Gänsefuß (Chenopodium album) verwiesen, dessen Öle eine wurmtötende Wirkung haben. „Regelmäßig" und „sehr häufig oder bevorzugt" befressen wurden Luzerne (Alfalfa), Rispenhirse, Gartenbohne, Roggen, Schafgarbe, Odermennig, Krause Distel, Gewöhnliche Wegwarte (Zichorie), Gewöhnliche Kratzdistel, Acker-Kratzdistel, Gewöhnlicher Feldrittersporn, Weißer Gänsefuß, Sichelklee, Kermesbeeren, Bibernelle, Windenknöterich, Gabel-Leimkraut, Schwarzer Nachtschatten, Große Brennnessel, Klee, Weizen, Mais, Beifuß, Echter Waldmeister, Wiesen-Flockenblume, Acker-Hornkraut, Zypressen-Wolfsmilch, Knöterich, Wiesen-Margerite, Gemeiner Rainkohl und Vogelmiere.

Auch hier wird über die Schäden an Kulturpflanzen geschrieben. Insbesondere wird auf Schäden an Luzerne und Bohne hingewiesen, die vor allem von Jungkaninchen angerichtet wurden, da sie eine eiweißhaltige Nahrung benötigen. Der im dortigen Habitat fehlende Anteil an Gräsern wurde durch den höheren Verzehr von Kulturgräsern (Getreide) wettgemacht. Beliebt waren besonders Distelarten auf Grund des hohen Eiweißgehaltes. Zucker- und Futterrüben sowie Kartoffeln wurden bei Dürre und Wärme benagt und sogar ausgegraben. Ebenso wie in Lincke 1943 wird das Verschmähen des Schwarzen Holunders festgestellt, dagegen ein Abfressen von Robiniensprossen im Frühjahr sowie ein Abschälen der Rinde vom Spindelstrauch im September konstatiert - beide Arten gelten als giftig.

Crawley (1990) beschreibt den Schaden in einem Weizenfeld, der zu einer Abnahme des Deckungsgrades von 90 auf 14% führte und das Frischgewicht der Ernte von 1487 g auf 98 g pro 0,25 m² sinken ließ.

Gaffrey (1954) berichtet von Kaninchen am Stadtkrankenhaus Dresden, die Knochen benagen und Fleisch fressen. Im Parkgelände wurde ein Haufen von ca. 75 - 100 kg ausgekochter Knochen von Rindern und Schweinen aufgeschüttet, an denen sich noch Knorpel, Sehnen und größere Fleischreste befanden. Dieser Haufen wurde von Tag zu kleiner, wobei nur wenige Knochen verstreut wurden. An den Spuren im frisch gefallenen Schnee ließ sich zweifelsfrei erkennen, dass Wildkaninchen als Urheber des kleiner werdenden Haufens anzusehen waren.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass in der Literatur weitgehend übereinstimmend über die Nahrung der Kaninchen berichtet wird, wobei die Zusammensetzung natürlich saisonal und geographisch bedingt ist.

Der Hauptteil der natürlichen Nahrung besteht demnach aus Grünpflanzen wie Süßgräsern und Kräutern. Der Anteil in der gesamten Nahrung beträgt dabei bis zu 3/4, bevorzugt werden die blättrigen Teile. Ergänzt wird das Spektrum durch Pilze, Wurzeln und Feldfrüchte. In der Vegetationsphase hält sich der Verzehr von trockenen, verholzten Pflanzenteilen in sehr engen Grenzen. Erst im Winter und Frühjahr nehmen die Schäden durch den Verbiss von Gehölzen zu. Reifes Getreide gehört zur Nahrung ebenso wie viele eiweißreiche Kleesorten, die besonders von Jungtieren gern genommen werden.

Unsere eigenen Erfahrungen decken sich mit den Beobachtungen der Wildkaninchen. Durch den ganztätigen Zugang zur Wiese und zusätzlicher Fütterung mit Grünpflanzen sind wir in der Lage, strukturiertes, getreidehaltiges Trockenfutter zusätzlich zur freien Verfügung anzubieten. Je nach Bedarf fressen die Tiere davon: im Sommer wenig, im Winter mehr.

Die Bäume und Sträucher auf dem Grundstück werden besonders zum Ende des Winters/Anfang Frühjahr stärker durch Verbiss und Schälen der Rinde geschädigt. Je nach Bedarf wählen die Tiere aus dem Angebot der Wiese und dem zusätzlich zur Verfügung gestellten Futter aus. Trommelsucht, Dysenterie, Durchfälle, Kokzidiose oder ähnliche, auch durch Fehlernährung verursachte Krankheiten kennen sie nicht. Gelegentlich fressen sie auch als giftig eingestufte Pflanzen wie z. B. Scharfen Hahnenfuß, Schöllkraut oder Eibe. Vermutlich nutzen sie bestimmte Stoffe in den Pflanzen zur Selbstmedikation - denn "Gifte" sind in geringen Dosen oft auch Heilmittel.

Wichtig ist aber, dass sie überhaupt die Möglichkeit haben, so zu fressen - nach Bedarf und Geschmack.

Kaninchen wählen ihre Nahrung im großen Maße unter anderem nach der Schmackhaftigkeit aus. Die aufgenommene Menge an frischen Pflanzen kann dabei bis zur Hälfte des eigenen Körpergewichtes betragen. Das Grünfutter besteht in der Regel zu 60 - 90% aus Wasser, weshalb auch relativ große Mengen aufgenommen werden müssen (ein Grund dafür, dass Wildkaninchen keine Zahnfehler oder Verdauungsprobleme aufweisen, obwohl die Nahrung wenig Rohfaser enthält). Gras steht fast ganzjährig zur Verfügung, selbst im Winter lassen sich unter der Schneedecke Halme finden, die vom Schnee befreit die Nahrung der Kaninchen bilden. Weiterhin zählen, die ab Frühjahr wachsenden, (Un)-Kräuter zur Hauptnahrung.

Der Begriff "Unkraut" ist etwas strittig, zählt doch lediglich der ambitionierte Gärtner, der auf einen schönen Zierrasen großen Wert legt, gewisse Pflanzen zu den unerwünschten Gewächsen, die seine gärtnerische Ordnung stören. Neben Gras und Kräutern fressen sie die Blätter von Gemüse, Wurzeln, Rinde, Äste und Blätter verschiedener Bäume.

Gemäß verschiedenen Quellen werden Koniferen, Buchsbaum und Eibe als giftig beschrieben. Eigene Erfahrungen zeigen, dass Koniferen und Buchsbaum ignoriert werden, Eiben jedoch ohne Probleme durch Fraß zumindest so stark geschädigt werden, dass sie eingehen.

Die ersten Pflanzen im Jahr sind verschiedene Gräser, Löwenzahn, Wicke, Spitzwegerich und Klee. Normalerweise fressen die Tiere nach der eher diätischen Fütterung im Winter das Grün sehr gern. Ist das nicht der Fall, kann das Grün mit dem Heu gemischt werden. Ist man unsicher, kann man mit verschiedenen Gräsern beginnen - eine Vergiftungsgefahr besteht bei diesen so gut wie nicht. Löwenzahn, Wicke, Spitz- und Breitwegerich sowie die verschiedenen Kleesorten sind sehr markante Pflanzen, deren Abbildungen in Nachschlagewerken oder dem Internet zu finden sind. Je größer die Auswahl an verschiedenen Pflanzen in der vorgelegten, mehr als ausreichenden Menge, umso geringer die Gefahr, dass eventuell enthaltene Giftpflanzen mitgefressen werden. Diese werden von Kaninchen normalerweise liegen gelassen.

Immer wieder wird davor gewarnt, junge Pflanzen oder bestimmte Sorten wie Löwenzahn oder Klee nur vorsichtig und in geringen Mengen zu verfüttern. Was soll man unter "vorsichtig" und "geringe Mengen" eigentlich verstehen? Eine genaue Erklärung bzw. Mengenangaben erhält man zu diesen Warnungen nicht - es sind eher diffuse Beschreibungen der Auswirkungen von zuviel Calcium im Löwenzahn oder Blähgefahr und Trommelsucht durch Klee.

Da unsere Tiere weder mit Kalzinose, noch mit Trommelsucht jemals zu tun hatten, muss es eine Erklärung für dieses Phänomen geben. Deshalb ein Versuch der Erklärung bzw. Empfehlungen für den Umgang mit Grünfutter:

Sind die Tiere ganzjährig an frische Pflanzen gewöhnt, wird der Beginn der Fütterung mit frischem Grün von der Wiese nicht sehr schwerwiegend sein. Es sollte aber trotzdem mit kleinen Mengen begonnen werden, da junge Pflanzen viel Eiweiß und wenig Rohfaser enthalten (eine Handvoll, im Zeitraum einer Woche auf zwei Handvoll steigern...).

Es sollte natürlich nicht nur eine Sorte frisches Grün gefüttert werden, sondern immer ein Gemisch (z.B. Gräser, Löwenzahn, Klee, Wicke, Schafgarbe).

In frischen Pflanzen ist der Wassergehalt sehr hoch - ca. 80%. Dies verdünnt im gewissen Sinn den Mineraliengehalt, der mit dem Harn wieder ausgeschieden wird. Bei der Aufnahme von Heu muss ein Kaninchen relativ viel zusätzlich trinken, um den gleichen Effekt zu erzielen. Viele Tiere trinken jedoch keine großen Mengen zusätzlich. Mit dem frischen Grün wird die Flüssigkeit zwangsläufig aufgenommen.

Grünfutter sollte immer an schattigen Plätzen geschnitten sowie kühl, luftig und trocken gelagert werden. Es darf nie erwärmtes Grün verfüttert werden. Die Eigenerwärmung in feuchtem, gepresstem Futter darf dabei nicht unterschätzt werden! Dies kann man testen, indem man eine Handvoll Grün in die Sonne auf eine Steinplatte legt. Bereits nach einigen Minuten sammelt sich unter dem Grün Feuchtigkeit und im Inneren des Haufens ist das Grün deutlich wärmer geworden - wodurch Gärprozesse in Gang kommen.

Geeignete Plätze zum Sammeln der Pflanzen sind z.B. Streuobstwiesen, abgelegene Grünflächen oder Ackerränder. Sie sollten nicht in der Nähe stark befahrener Straßen liegen. Außerdem sollte das Grün nicht von Wiesen kommen, die als Plätze für Hundehalter beliebt sind. Regennasses Sammelgut kann bedenkenlos verfüttert werden, es darf jedoch nicht längere Zeit liegen bleiben und anfangen zu gammeln. Wird das Gras gelagert, ist darauf zu achten, dass es nicht in der Sonne liegt oder im Inneren zu übermäßiger Wärmebildung kommt, da dadurch Gärprozesse in Gang gesetzt werden.

Auf dem Bild sind Grünpflanzen einer artenreichen Wiese zu sehen, die nach entsprechender Gewöhnung bedenkenlos an Kaninchen ad libitum verfüttert werden können: verschiedene Gräser, Weißklee, Rotklee, Hornklee, Löwenzahn, Schafgarbe sowie Spitz- und Breitwegerich.

Literatur

Allgöwer (2005)
: Allgöwer, R.; Wildkaninchen, Oryctolagus Cuniculus (Linnaeus, 1758); in: Braun, M. & Dieterlen, F. (Hrsg.); 2005; Die Säugetiere Baden-Württembergs; Band 2; Verlag Eugen Ulmer Stuttgart; ISBN 3-8001-4246-5

Angermann (1972): Angermann, R. in: Grzimeks Tierleben, Die Enzyklopädie des Tierreiches; Grzimek, B. (Hrsg.); Zwölfter Band, Säugetiere 3; Zürich; Kindler; 1972

Buffon (1775): Georges Louis LeClerc de Buffon;
Naturgeschichte der vierfüßigen Thiere; Band 3; Berlin, Pauli; 1775

Boback (1970): Boback, Alfred W.; Das Wildkaninchen: (Oryctolagus cuniculus (Linné, 1758); 2., unveränd. Aufl.; Nachdr. der 1. Aufl., Wittenberg Lutherstadt, Ziemsen, 1970; Hohenwarsleben; Westarp-Wiss.-Verl.-Ges.; 2004; (Die neue Brehm-Bücherei; 415); ISBN 3-89432-791-X

Crawley (1990): Crawley, M.; Rabbit grazing, plant competition and seedling recruitment in acid grassland; J. Appl. Ecol. 27; S. 803 - 820; 1990

Gaffrey (1954): Gaffrey, G.; Zur Ernährungsweise des Wildkaninchens; Säugetierkundliche Mitteilungen; Verlag Arbeitsgemeinschaft; Franckh; Bayer. Landwirtschaftsverl.München; Stuttgart; 1954 (2); ISSN 0036-2344; S. 81

Krünitz (1785): Artikel "Kaninchen" in: Johann Georg Krünitz: Ökonomisch-technologische Enzyklopädie, Band 34 (1785), Seite 126 - 157

Lincke (1943): Lincke, Max; Das Wildkaninchen; Naturbeschreibung, Jagd, Fang, Abwehr und Verwertung sowie die als Jagdhilfen verwendeten Tiere; Verlag J. Neumann; Neudamm; 1943

Turcek (1959): Turcek, F. & Stiavnica, B.; Beitrag zur Kenntnis der Fraßpflanzen des Wildkaninchens, Oryctolagus cuniculus (Linne, 1758), in freier Wildbahn; Säugetierkundliche Mitteilungen; 1959; Heft 7; Seite 151 - 153; ISSN 0036-234

Zedler (1733): Johann Heinrich Zedler: Grosses vollständiges Universal Lexicon aller Wissenschaften und Künste; Fünfter Band; Halle & Leipzig; J. H. Zedler; 1733